SafetyLine

Schutz durch zertifizierte Sicherheit.

Was zeichnet SafetyLine aus?

Diese Modelllinie bietet ein umfassendes Programm an Schutzbekleidung. Vom Warnschutz neuster Norm (EN ISO 20471) bis hin zum Multifunktionsschutz (schwer entflammbare Berufsbekleidung kombiniert mit Warnschutz, Chemikalienschutz und Schutz vor den Gefahren eines Störlichtbogens IEC 61482) erhalten Sie bei Spilag alles, was das Gesetz und Sicherheitsbeauftrage (SIBE) vorschreiben.

Das Spilag Controlling System

Wir lassen sämtliche unserer Schutzkleidungen regelmässig und umfassend durch das Schweizer Textilprüfinstitut prüfen und zertifizieren. So haben Sie und wir die Sicherheit, dass Ihre Schutzkleidungen den höchstmöglichen Schutz gewähren und den geltenden europäischen Normen entsprechen.

Normen

Eine Übersicht zu den verschiedensten europäischen Normen, welche unsere Schutzkleidung ausmacht.

EN ISO 13688:2013

Die grundsätzliche Anforderung von Spilag hergestellter Berufsbekleidung erfüllt die festgelegten Anforderungen.

EN 471:2003 + A1:2007

Warnschutz. Das Kleidungsstück garantiert eine gute Erkennbarkeit in gefährlichen Situationen bei allen möglichen Lichtverhältnissen am Tag, sowie beim Anstrahlen mit Fahrzeugscheinwerfern in der Dunkelheit. Sie dient dazu, sich bei schlechter Sicht auffällig zu machen.

EN ISO 20471:2013 (ersetzt EN471)

Warnschutz. Das Kleidungsstück garantiert eine gute Erkennbarkeit in gefährlichen Situationen bei allen möglichen Lichtverhältnissen am Tag, sowie beim Anstrahlen mit Fahrzeugscheinwerfern in der Dunkelheit. Sie dient dazu, sich bei schlechter Sicht auffällig zu machen.

EN ISO 1149-5:2008

Elektrostatische Eigenschaften; Ableitfähige Schutzkleidung zur Vermeidung von zündfähigen Entladungen.

EN ISO 11611:2007

Schweisserschutz. Für gelegentliches Schweissen und verwandten Verfahren mit vergleichbaren Gefährdungen. Sie schützt den Träger gegen Flammen, Schweissspritzer, Strahlungshitze und kurzzeitigen, unbeabsichtigten elektrischen Kontakt.

EN ISO 11612:2008

Hitzeexponierte Arbeiten. Schutzkleidung für hitzeexponiertes Arbeiten bei begrenzter Flammausbereitung. Die Leistungsklassen werden mit dem Codebuchstaben A bis F angegeben.

EN ISO 14116:2008

Hitze und Flammschutz. Schutzkleidung für den Schutz gegen unbeabsichtigten Kontakt mit kleinen Zündflammen, bei denen keine bedeutsame Wärmebelastung vorhanden ist, um zu verhindern, dass die Kleidung zu brennen anfängt und dadurch selbst zur Gefahr wird.

EN ISO 13034:2005

Schutzkleidung gegen flüssige Chemikalien mit eingeschränkter Schutzleistung. Die wiederverwendbare Schutzkleidung bietet Schutz vor flüssigen Chemikalien zum begrenzten Einsatz. Bei geringem Risiko bietet die Kleidung auch Schutz gegen die Einwirkung von flüssigen Aerosolen, Spray und leichten Spritzern.

EN 343:2003+A1

Schutzkleidung gegen Regen und schlechtes Wetter. Die Kleidung wird auf Wasserdichtheit und Atmungsaktivität geprüft.

IEC 61482-2:2009

Arbeiten unter Spannung. Schutzkleidung gegen die thermischen Gefahren eines Lichtbogens. Die Schutzkleidung kommt zum Einsatz bei Störlichtbogengefährdung. Dies betrifft aber nicht die Gefahren eines elektrischen Schlages. Sie verhindert schwerste Verbrennungen durch entflammen und schmelzen des Gewebes auf der Haut.

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